Mittwoch, der 15. Juli 2015

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Handwerkermagazin 7/2015 Blindtext Handwerk reagiert auf Bestrebungen des Gesetzgebers, die interkommunale Zusammenarbeit von der Umsatzsteuer zu befreien.

So werden jetzt schon gemeindliche Bauhöfe aufgerüstet, deren Leistungen andere Gemeinden abrufen können - Aufträge, die dem Handwerk fehlen.
ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer kritisiert das Gesetzesvorhaben: „Der Entwurf berücksichtigtern stehen.“ Die Kritik zielt darauf, dass Auftragsangebote von Handwerksbetrieben – zum Beispiel Facility Management, Gebäudereinigung oder Bauvorhaben – benachteiligt wären, da sich die Preisdifferenz auch nicht durch g auf Seiten des Handwerks kompensieren ließe. Der ZDH fordert den Gesetzgeber
deshalb auf, eine klare Grenze zwischen hoheitlichen und privaten Aufgaben der Gemeinden zu ziehen.

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