Pressemitteilungen

Donnerstag, der 11. Dezember 2014 Treffpunkt mit Zukunft

Die Kammer möchte die Netzwerkarbeit von Frauen im Handwerk fördern.

Ob Frau des Unternehmers oder Inhaberin des Betriebes: Der dritte von der Handwerkskammer organisierte Treffpunkt für Unternehmerfrauen im Handwerk hat bestätigt, dass bei diesem Veranstaltungsformat ein interessantes Netzwerk für alle geknüpft wird. Der Titel diesmal: „Starke Frauen für ein starkes Handwerk“. Zur Begrüßung betonten HWK-Präsident Manfred Kurmann und HWK-Hauptgeschäftsführer Heiko Henke, dass sich in den vergangenen 20 Jahren

die Akzeptanz auch in den von Männern dominierten Branchen erfreulicherweise erheblich verbessert habe. „Uns freut die große Resonanz auf unsere Einladung“, so Kurmann.

Montag, der 17. November 2014 Starke Frauen für ein starkes Handwerk

Es waren 50 UnterhehmerFrauen dieser Einladung nachgekommen, zum Vortrag "UnternehmerFrauen im Wandel" und "Erfolg ist weiblich " fand dann ein reger...

UFH-Regionalkonferenz im Technologiezentrum

Donnerstag, der 30. Oktober 2014 UFH-Kongress: Mehr Frauen an die Spitze

Über 200 weibliche Führungskräfte trafen sich am 17. und 18. Oktober zum Bundeskongress der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH). Die Bundesvorsitzende Heidi Kluth wies darauf hin, dass Frauen in den Handwerksorganisationen nach wie vor zu wenig vertreten seien. „Im Handwerk sind Frauen immer noch unterrepräsentiert“, bemerkte auch Iris Gleicke, Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. Mit dem Titel „Unsere UFH- Frau 2014“ wurde Yvonne Simon von der Firma Simon Metall im hessischen Tann für ihr besonderes Engagement bei der Betriebsnachfolge ausgezeichnet. Der UFH-Verband ist die bundesweite Vertretung aller Frauen, die im Handwerk arbeiten – ob als selbstständige Unternehmerin oder als mitarbeitende Familienangehörige. Rund 6000 Frauen haben sich in 14 Landesverbänden und 160 regionalen Arbeitskreisen bundesweit vernetzt.

Noch sind sie nicht so häufig, die Porträts bedeutender Frauen aus Niedersachsen in der niedersächsischen Presselandschaft. Im Rahmen eines Interviews...

Heidi Kluth erhält Glückwünsche aus dem Vorstand des Landesverbandes der Unternehmerfrauen

Handwerk begrüßt Debatte im niedersächsischen Landtag als überfällig

Donnerstag, der 13. März 2014 Das Mehr-Generationen-Modell

Ein viertel Jahrhundert ist es her, dass sich in Delmenhorst und im Oldenburger Land einer der ersten Arbeitskreise der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) gründete – mittlerweile gibt es bundesweit rund 170 mit etwa 6000 Mitgliedern, davon rund 1500 in Niedersachsen. Wegen ihres 25-jährigen Jubiläums richteten die Delmenhorster Unternehmerfrauen die diesjährige Landesverbandstagung in einem Hotel in der Gemeinde Dötlingen aus. Die stellvertretende Bürgermeisterin Anke Spille ist auch UFH-Mitglied. Sie berichtete von dem Konzept „Wi helpt di“, das eine Gruppe von Bürgern entwickelt hat. Die Mitglieder der Initiative wollen eine Genossenschaft gründen und neuen Wohnraum für ältere Menschen in Dötlingen schaffen. Wohnraum, der barrierefrei und auch für ältere Menschen bezahlbar ist. Außerdem wollen sie Pflegeangebote

organisieren und Nachbarn dazu animieren, sich im Alltag gegenseitig zu helfen. Jung und Alt – darum ging es auch in der Festrede von Henning Scherf, dem ehemaligen Bremer Bürgermeister. Der demografische Wandel ist schon seit Längerem sein Thema. Er redete von den neuen Berufsbiografien, von Menschen, die über hundert Jahre alt werden und fit sind dabei. „Die wollen auch noch im hohen Alter mittendrin sein, dazwischen sein, eine Aufgabe haben“, sagte Scherf. Aber wie geht

das aus seiner Sicht?

Landtagsabgeordneter will Unternehmerfrauen im Handwerk bei Kindergartenprojekt unterstützen

Ministerin Rundt lädt zum persönlichen Auftaktgespräch 2014 ein