Pressemitteilungen

Berlin. Handwerkliche Betriebe prägen in großer Vielfalt die Wirtschaft der ländlichen Räume. Sie sichern die Versorgungstrukturen, eröffnen den Jugendlichen Bleibeperspektiven in Zukunftsberufen und tragen zu sozialer und wirtschaftlicher Stabilität bei.

Berlin. Auch im siebten Fachgespräch zwischen UFH und ZDH stand wieder die bürokratische Belastung im Mittelpunkt.

Berlin. Die berufliche Bildung muss endlich gleichwertig gefördert werden! Mit dieser Forderung eröffnete Heidi Kluth, Bundesvorsitzende der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) das diesjährige Fachgespräch der UFH mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Freitag, der 20. Oktober 2017 Unternehmerfrauen auch in Göttingen

Göttinger Unternehmerfrauen gründen einen Arbeitskreis

Der Landesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk Niedersachsen vertritt landesweit in 31 Arbeitskreisen vor Ort knapp 1.400 organisierte Unternehmerfrauen, d.h. selbständige Unternehme-rinnen, Partnerinnen und Töchter auf der Führungsebene in Handwerksunternehmen. Der Verband hat das Ziel, die Qualifizierung und den Erfahrungsaustausch von Frauen in der Unternehmensleitung von Handwerksbetrieben zu stärken und ihre Position in der Politik, der Wirtschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit deutlich zu machen. Der Spitzenverband auf Landesebene besteht seit 1992.

Bundesverband der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) tagt in Berlin.

In Vertretung von Frau Dr. Sabine Heperle, Leiterin der Abteilung VII Mittelstandspolitik des BMWi wurden die 22 Teilnehmerinnen aus dem BV UFH von...

Staatssekretärin Frau Daniela Behrens gibt Einblicke in ihr politisches Leben

Dienstag, der 10. Mai 2016 Mut haben, sich zu entwickeln

Für ihr vielseitiges ehrenamtliches Engagement hat Heidi Kluth aus Sprötze den Verdienstorden der Bundesrepublik erhalten

Unternehmerisches Engagement von Frauen erhält höchste Anerkennung

Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 7. März, dem Vortag des Internationalen Frauentages, 24 Frauen im Alter zwischen 37 und 80 Jahren persönlich mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus. Er würdigt damit ein langjähriges, ehrenamtliches Engagement im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kirchlichen oder kulturellen Bereich, für Integration und Flüchtlinge, in der Bildung, der Völkerverständigung oder im Sport. Zwei der in diesem Jahr ausgezeichneten Frauen kommen aus Niedersachsen.